USA: Freiwillige Cybersicherheitskennzeichnung für das Internet der Dinge
Die USA haben einen Regelsetzungsvorschlag veröffentlicht: „Cybersecurity-Kennzeichnung für das Internet der Dinge“.
In diesem Dokument schlägt die Federal Communications Commission (Kommission) Maßnahmen vor, um das Vertrauen und Verständnis der Verbraucher hinsichtlich der Sicherheit ihrer vernetzten Geräte – allgemein bekannt als Internet of Things (IoT)-Geräte – zu stärken, die in ihren Alltag integriert sind. Um den Verbrauchern die Gewissheit zu geben, dass die Technologie, die sie in ihr Zuhause bringen, einigermaßen sicher ist, und um Risiken für die Kommunikation vorzubeugen, schlägt die Kommission ein freiwilliges Kennzeichnungsprogramm für Cybersicherheit vor, das den Verbrauchern leicht verständliche und leicht zugängliche Informationen zur relativen Sicherheit eines IoT-Geräts oder -Produkts bietet und den Verbrauchern die Gewissheit gibt, dass Hersteller von Geräten, die das IoT-Cybersicherheitslabel der Kommission tragen, allgemein anerkannte Cybersicherheitsstandards einhalten.
In dieser Hinsicht würde das Cybersicherheits-Kennzeichnungsprogramm der Kommission Verbrauchern helfen, IoT-Geräte zu vergleichen und fundierte Kaufentscheidungen zu treffen, Verbraucher zum Kauf sichererer Geräte bewegen, Hersteller dazu anregen, höhere Cybersicherheitsstandards einzuhalten, um die Marktnachfrage zu erfüllen, und Einzelhändler dazu ermutigen, sichere Geräte zu vermarkten. Das vorgeschlagene IoT-Label würde ein vertrauenswürdiges, staatlich unterstütztes Symbol für Geräte bieten, die den IoT-Cybersicherheitsstandards entsprechen.
Kommentare zu der vorgeschlagenen Regelsetzung müssen bis spätestens 25. September 2023 eingereicht werden.
Ausführliche Informationen zur Regelsetzung finden Sie HIER.
Um mehr über die Produktkonformität und Cybersicherheitsanforderungen für Produkte zu erfahren, wenden Sie sich bitte direkt an das Product Compliance Institute.

